Band-Historie

Frühsommer 1996

Die Anfänge…

Drei Musiker,  Gustel Pfaff (Gitarre), Otmar Walter (Schlagzeug) und Stefan Leuthner (Keyboard und Saxophon) wollten sich eine Gelegenheit verschaffen, die Musik zu spielen, die Ihnen am Herzen lag und dabei möglichst viel Spaß haben. Nämlich die Hits der „guten alten Zeit“ mit denen man groß geworden war.
3 waren eindeutig zu wenig, man brauchte Verstärkung und fand sie in Nello Maier (Bass) und Martin Armbruster (Gitarre)

Aus einem bunt zusammengewürfelten Equipment, das jeder noch zuhause hatte oder sonst irgendwo auftreiben konnte, wurde eine einfache Anlage zusammengestellt und los gings…!
Nach einiger Proberei kam es wie es kommen musste…., mit dem Proben allein wollte man sich auf Dauer nicht mehr zufrieden geben.
Die Bühne war das Ziel.
Und das erste Angebot, der Kultursommer 2001 in Gengenbach, kam dabei wie gerufen.

aber STOP

Der Name …

… es gab keinen … mit ein bisschen Kreativität und der richtigen Schnapsidee“ wurden die Unbekannten Musikern ohne Zukunft, kurz „UMoZ“, gegründet.

Das erste Konzert war legendär und wurde mit dem neu hinzugekommenen Roland Bauer als Frontmann trotz strömenden Regens ein Riesenerfolg.
Sowohl Oldie-Fans als auch die sechs UMOZ-Musiker selbst waren restlos begeistert und somit war der Ansporn groß, auf alle Fälle weiterzumachen.

Wie Umoz zu seiner Frau kam…

Ab 2002 war dann Schluss mit den lockeren Herren-Abenden im Probelokal.
„UMoZ“ leistete sich eine Frau und von nun an durfte Judith Dücker ihr Temperament gesanglich und percussiv unter Beweis stellen.

Frischer Wind…

Im Laufe der Jahre gab es diverse Wechsel der Bandbesetzung die immer wieder zu neuen Ideen führte und die Band sich weiterentwickeln ließ.

So löste Peter Ganatz 2004 Roland Bauer als Frontmann ab.
Im Jahre 2008 kam Bernd König als Ersatz für Gustel Pfaff an der Rhythmusgitarre hinzu
Peter Ganatz verließ die Band 2008 und so hieß es den Leadgesang auf die anderen UMoZ´er zu verteilen

Im Jahr 2009 waren 10 Jahre UMoZ mit einem  großen Event im Sägewerk zu feiern. „UMoZ“ hatte sich etabliert.

2010 wurde die bis dahin „offene Stelle“ des Leadsängers neu besetzt, und so stieß Daniel Offenburger dazu.
Ein Jahr später erklärte Judith Dücker ihren Abschied und man konnte Angelika Laszlo für „UMoZ“ gewinnen.

„Der beste Gig aller Zeiten“ war dann am 30.4.2011 „Rock in den Mai“ im Klosterkeller in Gengenbach.

Nachdem Daniel Offenburger aufhörte, übernahm im Juli 2011 Thomas Kiefer den Gesangspart und die Stelle des Leadgitarristen.
2012 erfolgte der Ausstieg von Martin Armbruster. Ab sofort machte man zu sechst weiter.
Nach dem Ausscheiden von Bernd König steht seit Ende 2016 Dieter Zimmermann mit Gitarre und Stimme auf der Bühne.

„We love the beat“ ..
die Historie der Coverband „UMoZ“
… die auch nach 22 Jahren mit Engagement und Spaß die Hits der letzten 50 Jahren seinem treuen Publikum präsentiert.

Mai 2018